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Lebensort Hospiz: Fürsorge am Lebensende

Hunde unterstützen die Hospizarbeit

PEAK-Spendenpartner beim Spiel gegen den Hamburger SV ist das Elisabethen-Hospiz
Ein würdiges Lebensende, liebevoll umsorgt in familiärer Umgebung – dafür setzt sich seit rund zehn Jahren das Elisabethen-Hospiz in Darmstadt ein. Für dessen Arbeit wird bei der PEAK-Spendenaktion beim Heimspiel des SV Darmstadt 98 gegen den Hamburger SV gesammelt.

Menschen an ihrem Lebensende zu begleiten, bedeutet auch, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und auf ihre Stimmungen zu reagieren. Hier hat sich die tiergestützte Intervention als hervorragende Unterstützung erwiesen. Im Elisabethen-Hospiz in Darmstadt sind drei ausgebildete Therapeuten und Hunde regelmäßig zu Besuch und erreichen mit ihrer Anwesenheit eine ausgesprochen positive Wirkung auf das Wohlbefinden der Patienten und Besucher.

Wie Hunde die Hospizarbeit unterstützen
Die Hunde spüren instinktiv, was die Menschen gerade brauchen: Streicheln, kuscheln oder einfach nur in der Nähe des Patienten oder ihrer Angehörigen sein. Der Kontakt zum Hund senkt den Pegel der Stresshormone und sorgt für Wohlsein und Entspannung. Neben den Patienten und ihren Angehörigen freuen sich auch die Hospiz-Mitarbeiter über die tierische Unterstützung.

In den vergangenen zehn Jahren sind in den zwölf Zimmern des Elisabethen-Hospizes mehr als 1.400 Menschen betreut worden. „Das Ziel unserer Arbeit ist, die Patienten und deren Angehörige in einer familiären Umgebung liebevoll zu umsorgen und uns für eine menschliche Sterbekultur einzusetzen“, lautet das Credo. „Wir begleiten sie in ihren schwersten Stunden bis hin zu ihrem Tod. Ihrer Trauer, ihrem Schmerz, ihrer Angst, und vor allem ihrer Lebensfreude wird in unserer Einrichtung Raum gegeben.“

Ein sechsstelliger Spendenbedarf
Durch seine besondere Finanzierungsform hat das Hospiz einen jährlichen Spendenbedarf von 150.000 Euro. Denn der Tagessatz von 400 Euro wird nur zu 95 Prozent von den Krankenkassen übernommen. Darüber hinaus finanzieren sich weitere Projekte, Anschaffungen und zusätzliche Therapien ausschließlich über Spenden.

Insbesondere durch die Corona-Pandemie steht man vor neuen Herausforderungen. Um das Angebot der tiergestützten Therapie als einen festen Bestandteil in der Betreuung der Patienten aufrechtzuerhalten, setzt das Hospiz deswegen auch auf das Geld aus der PEAK-Spendenaktion.

Eine zwiespältige Bilanz gegen den HSV
Gesammelt wird beim zweiten Heimspiel des SV Darmstadt 98 im Jahr 2022. Gast am Böllenfalltor ist der Hamburger SV (Sonntag, 6. Februar, Anstoß 13.30 Uhr). Seit nunmehr vier Spielzeiten stecken die Hanseaten in der 2. Liga fest, was weit unter den Ansprüchen des einstigen Bundesliga-Dinos ist. Gegen die Lilien ist die Zweitliga-Bilanz ausgeglichen: drei Siege, drei Niederlagen, zwei Unentschieden.

Auch die Hinrunden-Begegnung endete 2:2, wobei die Lilien am Ende aufgrund mehrerer guten Chancen sogar noch die Chance zum Sieg hatten. Zu Hause tun sich die 98er allerdings schwer gegen den HSV und sind in der 2. Liga bislang sieglos. Von den bislang drei Heimspielen verloren sie zwei und spielten einmal remis.

Ein Wiedersehen gibt es mit Daniel Heuer Fernandes. Der hütete von 2016 bis 2019 das Darmstädter Tor und hat sich nach wechselhaften Zeiten zuletzt in Hamburg als Stammkeeper festgespielt.

In der Ruhe liegt die Kraft

PEAK ruft zur Spende auf! Eine Losaktion im Stadion findet aufgrund der aktuellen Corona-Lage nicht statt. Wir spenden trotzdem für Tore und Punkte! Unterstützen auch Sie am 06.02.2022 beim Spiel gegen den Hamburger SV, das Elisabethen-Hospiz Darmstadt mit einer Spende. 

Spendenkonto:
Elisabethen-Hospiz gGmbH
IBAN: DE 51 5085 0150 0002 0284 68
BIC: HELADEF1DAS (Sparkasse Darmstadt)

Weitere Informationen:
Internet: www.agaplesion-elisabethenstift.de
Telefon: (06151) 403 - 76 70